Die Etappe startet an der Bushaltestelle "Groß Grönau, Am Torfmoor" und führt in unmittelbarer Nähe des Flughafens Lübeck zum Blankensee, der aussichtsreich passiert wird. Nach einem kurzen Waldstück folgt ein längerer, eher unattraktiver Wegabschnitt auf oder entlang von Straßen, bis schließlich bei Krummesse der Elbe-Lübeck-Kanal erreicht wird. Die Etappe gestaltet sich von nun an deutlich attraktiver. Der E1 begleitet den Kanal in südlicher Richtung bis Klein-Berkenthin, das sich von der gegenüberliegenden Uferseite bereits mit der sehenswerten Maria-Magdalenen-Kirche präsentiert.
Über sanft geschwungene Hügel führt der Weg zwischen Feldern und durch einen Wald über Klein Disnack nach Buchholz, wo ein Steg mit Sitzgelegenheiten zum Pausieren einlädt. Hier treffen wir auf den Ratzeburger See, dem wir in Ufernähe bis Ratzeburg folgen. Der eindrucksvolle Ratzeburger Dom grüßt bereits ab und an aus der Ferne.
Auf der gesamten Etappe teilen sich die Fernwanderwege E1, E6 und E9 den Wegverlauf.
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Die Johanniskirche wurde ab 1230 auf dem hohen Ufer der Stecknitz erbaut, die dann im Mittelalter zunächst zum Stecknitzkanal und Ende des 19. Jahrhunderts zum Elbe-Lübeck-Kanal ausgebaut wurde. Der älteste Teil der Kirche ist ihr quadratischer Chor. Diese für den ländlichen Kirchenbau in Sachsen-Lauenburg typische Bauweise ist einer der Hauptunterschiede zu den etwas älteren Vizelinkirchen im Holsteiner Gebiet nördlich von Lübeck. Eine Besonderheit für vergleichbare Kirchen in Schleswig-Holstein stellt das zweischiffige Langhaus mit drei Jochen auf zwei mittigen Pfeilern dar. Der Turm wurde um 1400 vorgesetzt, so dass das ursprüngliche Außenportal seither Innentür ist. Die Rundbögen der Turmfenster sind für die Spätgotik untypisch.
Quelle: Wikipedia
Der Elbe-Lübeck-Kanel verbindet die Elbe mit der Trave. Er wurde zwischen 1895 und 1900 erbaut und hat eine Länge von ca. 62 Kilometern. Der E1 verläuft zwischen Krummesse und Berkenthin an dessen Westufer. Er wird ein weiteres Mal bei Güster gekreuzt (Etappe 1.16).
Quelle: Wikipedia
Die Maria-Magdalenen-Kirche in Berkenthin entstand um 1230. Allerdings wird in einer Steuerliste aus dem Jahr 1194 bereits eine Kirche in Berkenthin erwähnt. Die Maria-Magdalenen-Kirche verfügt über mittelalterliche und dem Mittelalter nachempfundene Wandmalereien aus dem 19. Jahrhundert, einen spätbarocken Altar, eine Figur der Maria Magdalena aus dem 15. Jahrhundert, ein Baumstammkreuz aus dem 14. Jahrhundert und einen Taufengel von 1734.
Quelle: Wikipedia
Im Norden der Altstadtinsel von Ratzeburg steht der Ratzeburger Dom. Dieses bedeutende Zeugnis romanischer Backsteinarchitektur wurde im Jahr 1220 nach 60 Jahren Bauzeit fertiggestellt. Vor dem von Heinrich dem Löwen gestifteten Dom steht eine Replik des Braunschweiger Löwen. Der Ratzeburger Dom steht nicht unmittelbar am Wegverlauf des E1, ein Abstecher durch Ratzeburgs Altstadt mit einigen weiteren Sehenwürdigkeiten ist sehr lohnend.
Quelle: Wikipedia-Artikel zum Ratzeburger Dom.
| Etappe 1.14 Lübeck (Klein Grönau) - Ratzeburg | Download (.gpx) |
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