Von der Cunojávrihytta aus startet man in Richtung Südwesten. Wer nicht aufpasst, landet auf dem nur wenige Meter parallel verlaufenden Pfad Richtung Lossihytta. Nach einem Kilometer erreicht man die Brücke über den Čunojohka, die man benutzen muss - eine wackelige Angelegenheit! Es folgt ein meist gerade verlaufender, hervorragend zu gehender Abschnitt über die Ebene bis zum Gállanjohka. Hier muss der Fluss gefurtet werden (auf der Wanderkarte nicht als Furt eingezeichnet). Nach der Flussüberquerung wird der Weg beschwerlicher: die Buschvegetation wird dichter und es kommen einige sumpfige Stellen. Auf den Wanderkarten ist kurz nach der Flussquerung eine Abkürzung Richtung Cáihnavággihytta eingezeichnet, in der Realität war dort jedoch kein Pfad erkennbar.
Schließlich erreicht man die etwas bessere Brücke über den Kalikselva bzw. Čáihnajohka. Am anderen Ufer gibt es eine ausgeschilderte Kreuzung, die nach links zur Cáihnavággihytta weist. Hier kommt wieder ein etwas unangenehmerer Wegabschnitt durch dichtes Gestrüpp, das dazu noch auf matschigem Boden wächst. Spätestens beim Zusammentreffen der beiden Seitentäler Rimsečáihna und Orjjesčáihna wird der Weg wieder angenehmer. Es geht am Hang entlang langsam bergauf bis zur Cáihnavággihyyta.
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Cunojávrihytta
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Cáihnavággihytta
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