Diese Etappe ist mit 12 km zwar relativ kurz, aber sie hat es in sich. Gleich hinter der Cáihnavággihytta beginnt nämlich ein großes Blockfeld, das den Wanderer für die nächsten 8 km beschäftigen wird.
Das erste Stück ist bereits felsig, aber noch eben am unteren See, leicht ansteigend zum nächsten See wird dann der verbindende Fluss am Abfluss des oberen Sees überquert. Ein Unterfangen, das man so gerade eben noch trockenen Fusses schafft. Dann beginnt mit dem Aufstieg in Richtung Pass der schwierigste Teil der Etappe. Die Markierung führt über das höhere und felsigere Ostufer des Sees. Einige Berichte empfehlen jedoch den See am westlichen Ufer zu passieren - vorausgesetzt der Schnee reicht nicht bis an den See heran.
Oben am Pass angekommen bleibt es felsig, die Gegend liegt aber angenehm windgeschützt zwischen den Bergen. Mit 1.200 Metern hat man hier den höchsten Punkt des E1 in Skandinavien erreicht. Weiter über Blockfelder geht es Richtung Gautelisvatnet wieder hinab.
An einem unbeschrifteten Wegweiser teilt sich der Weg: bis zur Gautelishytta sind es dann nur noch wenige Kilometer auf der linken Strecke. Wer nach rechts geht, nimmt die Abkürzung zur Skoaddejávrehytta.
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Cáihnavággihytta
Preisgruppe:
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Gautelishytta
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GPX-Track: © OpenStreetMap-Mitwirkende & waymarkedtrails.org (unter ODbL-Lizenz)
Einige Angaben zu Unterkünften, Kartenmaterial und Markierung dieser Etappe basieren auf Informationen des DNT (Den Norske Turistforening) - Veröffentlicht unter CC BY-SA 4.0 Lizenz
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